Populous

Breathes The Best

A Number Of Small Things anost 011
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Musik von Unterwegs. Drei neue Stücke von Andrea Mangia, auf der Morr-Landkarte bekannt als Populous. Freunden von Morr Music - und Freunden leidenschaftlicher Musik zwischen abstrakter Electronica, instrumentalem HipHop und cleverer Popnachbarschaft - mindestens bekannt durch sein zweites Album „Queue for Love“ aus dem vergangenen Jahr. Ein Mitzwanziger aus Lecce, Italia, mit einer Biografie voller elektrischer Gitarren und Computerfestplatten, voller A Tribe called Quest-Alben und Technics-Plattenspieler. Keine Grenzen zwischen Song und Track, zwischen analog und digital, zwischen dem Hier und dem Jetzt und dem Rückgriff auf die Klangarchive vergangener Popdekaden.
Hatte „Queue for Love“ das abstrakt-elektronische Fundament des Debütalbums „Quipo“ neugierig um solche Koordinaten wie Jazz, Räumlichkeit, Folk und vor allem Soul (als Haltung UND als Klangreferenz) erweitert, schwimmt sich „Breathes the Best“ endgültig frei von den Schubladen und Erwartungen. Von hier an ist alles möglich.
„Breathes the Best“ ist ein digitaler Popsong mit Leib (im Sinne von Raum) und Seele (Soul). Ein musikalischer Fluß, kongenial aufgegriffen vom Sänger/MC short stories (aka Michael McGuire). Ein Hit, kurz und bündig. „Bon Bon Pour les Rappers“ beginnt als Spiel der Klangflächen, aufgefangen von Populous' frühester Leidenschaft, ein nonchalant platziertes Rhythmuspattern. „Blood Red Bird“ schließlich ist eine Coverversion über Bande. Der Smog-Klassiker, gespielt von den seit langem mit Andrea Mangia befreundeten Giardini Di Miro, gemixt und rearrangiert von Populous selbst. Melancholisch, schwelgend, entrückt und gleichzeitig ganz dicht an Deinem Ohr.

Populous: Breathes The Best

Breathes The Best Populous 2'15''
Bon Bon Pour Les Rappers Populous 2'27''
Blood Red Bird Populous 4'29''